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Internet 27.04.2010 02:08

Die Jobsuche wird zunehmend virtuell


Längst haben Unternehmen, Personalberater und Arbeitssuchende das Internet als Sammelbecken für neue Arbeitsplätze entdeckt. Zunehmend wickeln die Beteiligten den gesamten Bewerbungsprozeß auf elektronischem Wege ab. Unternehmen schalten Online-Anzeigen, Arbeitssuchende stellen ihre Bewerbungsprofile direkt ins Netz. Der Personalreferent führt die erste Vorauswahl am Rechner aus. Wer in den engeren Kreis der Bewerber kommt, erhält per E-Mail eine Einladung zum persönlichen Gespräch. So hat in den letzten Jahren die elektronische Jobsuche die klassische Form der Arbeitsvermittlung abgelöst.

Die Zukunft gehört der Online-Stellenvermittlung. Ziel ist das sogenannte Electronic Recruiting. Eine automatisierte Vermittlung von offenen Stellen. Unternehmen greifen auf hoch qualifizierte Bewerberdatenbanken zu. Wer Ausschau nach einer neuen Stelle hält, gibt seine Daten direkt online ins System.

Besonders im IT-Bereich kann das Electronic Recruiting mittelfristig zu der wichtigsten Form der Jobvermittlung avancieren. Es wird mit zunehmender Akzeptanz des Internets bei Anwendern und Personalabteilungen zukünftig die Personalsuche wesentlich vereinfachen sowie Zeit und Geld sparen. Das Veröffentlichen von Stellenanzeigen ist täglich möglich, Online-Bewerbungen und E-Mails sind schneller als der traditionelle Postweg. Durch eine gezielte Auswahl erhalten Unternehmen nur qualifizierte Bewerbungen. Der Arbeitsaufwand bei der Sichtung der Bewerbungen wird deutlich reduziert. Zudem betragen die Inseratskosten nur einen Bruchteil der Printkosten und die Online-Anzeigen sind deutlich länger verfügbar.

So ist das Electronic Recruiting längst keine Zukunftsmusik mehr. Erste Ansätze dazu bereits verwirklicht: Die Bewerberdatenbank ist realisiert und funktioniert bestens. Dies ist ein bereits gut genutztes Verfahren für Stellensuchende. Dabei muss hinter einer leistungsstarken Lösung nicht unbedingt eine teuere Anwendung stecken. Viele Kurz-Bewerbungen (Profile) sind unter stellenmacher.de bereits hinterlegt.

Auch andere deutsche Anbieter beschreiten ähnliche Wege. Stellensuchende melden sich online an und geben die genauen Anforderungen an ihren Traumjob ins System. Auf Wunsch kommen dann in kürzester Zeit passende Stellenangebote per E-Mail ins Haus. Diesen Service bieten heute alle vergleichbaren Dienste, den die virtuellen Stellenvermittler zur Verfügung stellen. Bisher findet das Recruiting nur auf Seiten der Bewerber statt. Zukünftig sind auch Profile von Unternehmen denkbar. Anhand dieser Profile können Bewerber ihren idealer Arbeitgeber ausfindig machen. Doch die neuen Technologien eröffnen noch weitere, neuartige Formen der Arbeitsvermittlung. So wird bereits vielerorts über sogenannte Bewerbungs-Chats nachgedacht. Bewerber und Personalreferenten von Unternehmen tauschen online Informationen via Online-Dialog und Videokonferencing aus. Im Netz wird das Bewerbungsgespräch geführt. Fazit: Electronic Recruiting ist längst Realität.

Folglich hat sich ein neues Genre von Personalvermittlern herausgebildet. Eine ständig wachsende Zahl von Dienstleistern in Deutschland bieten ausschließlich Stellenangebote und -gesuche via Internet an. Die Suche nach einem Job ist für den Anwender in den meisten Fällen kostenlos. Die virtuellen Personalberater finanzieren sich ausschließlich über die Anzeigenpreise, die für die Online-Schaltung der Anzeigen erzielt werden.

Auch im Ausland entstehen ähnliche Angebote. Dabei ist die Struktur meist ähnlich wie bei den deutschen Anbietern. Nur besitzt die Online-Jobsuche auf dem englischsprachigen Markt eine wesentlich höhere Akzeptanz. So bietet einige der großen amerikanischen Anbieter weit über 250.000 offene Stellenangebot und Jobgesuche weltweit an.

In Deutschland gilt das Interesse hauptsächlich dem hochqualifizierten Mittelmanagement. Sachbearbeiter, Banker und Berater suchen verstärkt online nach neuen Herausforderungen oder werden von Firmen rekrutiert. Hingegen sind weder Top-Management noch einfache Berufe im Internet vertreten. Stellt man die klassische Personalanzeige der Online-Anzeige gegenüber, ist die Resonanz für das klassische Medium fast ausgeglichen. So treffen heute ca. 500 Bewerbungen bei der Online-Fassung einer Online-Anzeige ein.

Das Online-Geschäft wird das klassische Geschäft nicht verdrängen, sondern ergänzen. Entsprechend fahren viele Unternehmen bei Ihren Stellenanzeigen zweigleisig. Die Anzeigen erscheinen sowohl im Internet als auch in einem Printmedium. Dafür wird bereits durch das Medium Internet eine Vorauswahl getroffen. Der vergleichsweise hohe Bildungsstand der Online-Zielgruppe spiegelt sich auch in den Anzeigen wider, da ein großer Teil der Angebote sehr hohe Qualifikationen voraussetzt. Wer heute im Internet surft ist meist besser qualifiziert, hat eine gute Grundausbildung und verfügt über ein höheres Einkommen als der Durchschnitt. Folglich sind auch die Bewerbungen besser.

Die Zukunft gehört der Online-Stellenvermittlung. Ziel ist das Electronic Recruiting. Eine automatische Vermittlung von offenen Stellen. Unternehmen greifen auf hoch qualifizierte Bewerberdatenbanken zu. Wer Ausschau nach einer neuen Stelle hält, gibt seine Daten direkt online ins System. Grundsätzlich ist die Arbeitsplatzsuche im Internet eine interessante Alternative zu der herkömmlichen Form. Doch momentan nutzen diesen neuen Weg fast ausschließlich hochqualifizierte Mitarbeiter, die ohnehin keine Probleme am Arbeitsmarkt haben.

Eine probates Mittel gegen Arbeitslosigkeit, besonders bei Langzeitarbeitslosigkeit in schwierigen Branchen ist das Internet nicht. Wer schon seit längerer Zeit auf der Suche ist, muss deutlich den Gürtel enger schnallen. Dann bleibt wohl kaum noch Geld für einen Internet-Anschluss.

Wilfred Lindo




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