Puzzlemaker 23.05.2007 17:42

Das eigene Puzzle

Lange haben Puzzle-Fans darauf gewartet. Hier ist er nun: der ultimative Puzzle-Generator. Mit wenigen Handgriffen erzeugen Sie aus einer beliebigen Bilddatei ein eigenes Puzzle. Dabei können Sie aus einem Motiv immer wieder neue Puzzles erzeugen. Ein Muß für jeden Besitzer einer Digitalkamera.

Ein persönliches Geschenk - das individuelle Puzzle

Woher kommt eigentlich das Puzzle?

Unser Angebot: Puzzlemaker - die Software für eigene Puzzles - zum Sonderpreis!!

Nach einer weitverbreiteten Definition stellt ein Puzzle ein mechanisches Legespiel dar. Ausgangspunkt der Idee ist dabei, dass einzelne Puzzleteile wieder zu einem Ganzen zusammenzusetzen werden müssen. So heißt dann auch in der englischen Sprache das traditionelle Puzzle „jigsaw puzzle“. Wörtlich übersetzt: Stichsägenrätsel, da die ersten Puzzlespiele einfach auf eine dünne Holzplatte aufgeklebt und dann mittels Stichssäge auseinandergesägt wurden.

Nach alten Überlieferungen tauchten die ersten Puzzles in England bereits im 18. Jahrhundert auf. Dabei trifft man immer wieder auf den Namen John Spilsbury, der wohl als Erster eine Landkarte von dem damaligen England auf Holz übertrug, sie dann zersägte und als Lernhilfe für den Erdkunde-Unterricht in Schulen verkaufte. Allerdings handelte es sich noch nicht um ein verzahntes Puzzle, wie wir es heute nutzen, sondern die Einzelteile wurden nur lose aneinandergelegt.

Erst rund 100 Jahre später kam die Verzahnung der Einzelteile dazu, um einen sicheren Bestand des Puzzles zu gewährleisten. Diese Interlocking-Puzzles entsprachen dann der heutigen Form des Legespiels. Mit dem wachsenden Erfolg des Puzzles begann am Anfang des 20. Jahrhundert die Massenproduktion. Dabei hat sich bis heute der Herstellungsprozeß kaum verändert. Ausgangspunkt ist dabei eine Pappe, deren Oberfläche mit einem gewünschten Motiv bedruckt wird. Anschließend werden die einzelnen Teile maschinell ausgestanzt.

Zeitvertrieb und Denksport

Der Schwierigkeitsgrad eines Puzzles wird durch die Anzahl der Teile und durch die Besonderheiten des gewählten Motives bestimmt. Heute existieren viele unterschiedliche Varianten, die Grundidee ist aber immer noch die gleiche. Sie setzen aus vielen unterschiedlichen Teilen ein Gesamtbild zusammen.

Ein Puzzle dient in erster Linie dem reinen Zeitvertreib. An einem kalten Winterabend ist das Legen von einem anspruchsvollen Puzzle mit einem ansprechenden Motiv eine willkommene Abwechslung. Sie können aber auch ein Puzzle als Konzentrationsübung nutzen oder als Wettkampf auslegen, so dass mehrere Leute auf Zeit das vorliegende Puzzle lösen. Wer das Bild am schnellsten zusammengesetzt hat, ist der Sieger.

Durch die ständig wachsende Verbreitung des Computers (Software > Puzzlemaker), ist dieser zunehmend auch in dem Bereich der Freizeitgestaltung vorgedrungen. Dies gilt auch für das klassische Puzzle. Längst lassen sich individuelle Fotos mittels einer Software in ein Legespiel verwandeln. Per Maus müssen dann die Einzelteile wieder zu einem Gesamtbild direkt am Bildschirm zusammengefügt werden. Mithilfe einer digitalen Kamera können Sie so Ihre letzten Urlaubsbilder am Rechner in ein beliebiges Puzzle verwandeln.

Weitere Information zur Software Puzzlemaker >>

Puzzles mit individuellen Motiven

Doch auch bei dem klassischen Puzzle gibt es interessante Neuerungen. Konnte man bisher nur aus einer bestimmten Anzahl von Motiven wählen, so ist es nun möglich, jedes gewünschte Bild in ein normales Puzzlespiel zu verwandeln. Dazu müssen Sie nur am Computer das gewünschte Foto bei dem betreffenden Anbieter hoch laden. Dieser produziert ihr Puzzle und nach wenigen Tagen erhalten Sie ihr Puzzle in einem Karton.

Daraus ergeben sich natürlich interessante Ideen. So können Sie beispielsweise zum Geburtstag, zum Valentinstag, zu Weihnachten, zu Ostern oder zu einem anderen Festtag ein sehr persönliches Geschenk gestalten. Mit dem passenden Motiv ist ihnen die Überraschung bei dem Beschenkten sicher.

Empfehlung: Hier geht es zu Ihrem persönlichen Puzzle >>



Produzieren Sie Ihre Puzzles doch selbst

Die Software erweitert die klassische Spielidee des Puzzles um einige interessante Spielvarianten. Der Anwender kann selbst mit einen Zeichenprogramm Grafiken und Bilder erzeugen und diese anschließend in ein Puzzle verwandeln. Natürlich können auch Aufnahmen von einer digitalen Kamera oder bereits fertige Dateien verwendet werden. Die Software verarbeitet die wichtigsten Grafikstandards.



Individuell anpassbar
Dabei kann der Schwierigkeitsgrad der erzeugten Puzzles selbst vom Anwender eingestellt werden. Anhand der Puzzleteile, der Bildqualität und einer Reihe von Hilfsmitteln können Sie selbst entscheiden, wie schwer oder leicht das neue Puzzle sein soll.

Hier finden Sie einige technische Details zu dem Programm: Wie Sie eigene Puzzles erzeugen
Machen Sie mehr aus Ihren Fotos. Wer aus seinen besten Digitalfotos mit wenigen Handgriffen ein nettes Puzzle erstellen möchte, ist hier genau richtig. Ein riesiger Spaß, wenn Sie direkt am Bildschirm ein nettes Puzzle zusammensetzen. Gleichwohl für groß und klein geeignet.

Die eigentliche Erstellung läuft mit nur wenigen Handgriffen. Zunächst wählen Sie ein Bild oder Foto im passenden Format auf. Dazu verzweigen Sie einfach auf ein beliebiges Verzeichnis auf Ihrem Rechner. Mittels Mausklick wählen Sie die verfügbaren Bilder im geeigneten Format aus. Durch eine Voransicht wird die Auswahl deutlich erleichtern. Mit einem Doppelklick wählen Sie das gewünschte Bild aus.

Nun wählen Sie die Anzahl der Teile und die gewünschte Auflösung aus. Zusätzlich können Sie auch die Bildgröße und Farbtiefe individuell anpassen. Durch den integrierten Konverter kann beispielsweise ein hochauflösendes Foto in ein speicherplatzsparendes Puzzle umgewandelt werden. Auch hier hilft eine Voransicht weiter. Haben Sie alle Einstellungen vorgenommen, bestätigen Sie die Eingaben und das Puzzle wird automatisch erzeugt. Einfach kann es nicht funktionieren.




Tipps für Puzzle-Fans

Hier einige Tipps für Puzzle-Fans, die sich an das nächste Motiv heranwagen wollen:
  1. Bringen Sie ausreichend Geduld und Zeit mit. Kleine Puzzles lassen sich meist in kürzester Zeit lösen. Für mittlere Legespiele mit maximal 1.000 Teilen benötigen Sie schon einige Wochen. Rechnen Sie bei den großen Motiven mit bis zu 6 bis 12 Monate Zeit, um die Puzzles fertig zu stellen.
  2. Vor dem Legen steht das Sortieren. Sortieren Sie ähnliche Teile, z.B. nach Farben, Randstücke, Bildteile.
  3. Beginnen Sie kleinere Teilmotive, die Sie zusammenbauen. Arbeiten Sie nicht an mehreren Stellen des Puzzles.
  4. Lassen Sie sich Zeit und legen Sie Pausen ein, damit auch über einen längeren Zeitraum der Spaß am Puzzeln nicht verloren geht.
  5. Nutzen Sie die Abbildung der Verpackung als Orientierung. Zwar ist das Bild immer deutlich kleiner als das Original, dennoch erkennen Sie Farbübergänge oder einzelne Details.
  6. Suchen Sie sich einen vernünftigen Platz, wo Sie in aller Ruhe Ihrem Hobby nachgehen können.
  7. Gehen Sie sorgsam mit dem Puzzle um. Sorgen Sie dafür, dass keine Teile plötzlich verschwinden, da in diesem Fall das gesamte Puzzle nicht mehr funktioniert.
  8. Wer Haustiere besitzt, sollte auch hier darauf achten, dass Ihr Liebling nicht einzelne Puzzle-Teile zum Spielen nutzt. Beispielsweise lasse gerne Katzen einzelne Teile beim Spielen einfach verschwinden.
  9. Sollte doch einmal ein Teil nicht mehr zu finden sein, so bieten einige Hersteller einen speziellen Service an, um fehlende Teil wieder zu beschaffen. Allerdings ist dies meist nur für sehr große und teure Puzzles möglich.
  10. Wer nicht den passenden Ort hat, um das aktuelle Puzzle zu lagern, kann auf sogenannte Puzzle-Teppiche zurückgreifen. Diese lassen sich nach dem Gebrauch einfach zusammenrollen. Die Teile bleiben dabei genau an der richtigen Stelle und Sie können den Puzzle-Teppich einfach wegräumen. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen.
  11. Wer noch ältere, kleinere Puzzles zu liegen hat, mit denen niemand mehr spielt, weil Sie zu einfach geworden sind, kann mit einer einfachen Idee den Spielspaß wieder wecken. Schütten Sie einfach ein oder mehrere Puzzle zusammen. Dadurch wird das Interesse an diesen Puzzles wieder geweckt. Achten Sie darauf, dass die Puzzles möglichst vom gleichen Hersteller stammen, damit die unterschiedlich gestalteten Rückseiten nicht die einzelnen Puzzleteile verraten.
  12. Wer ein fertiges Puzzle nicht wieder in den Karton schütten möchte, kann das Motiv auch mit einem speziellen Kleber auf einen Rahmen fixieren und diesen einfach an die Wand hängen. Dabei können Sie auf fertige Rahmen aus dem Baumarkt zurückgreifen oder einen individuellen Rahmen anfertigen lassen.
  13. Für besonders kreative Puzzle-Fans existieren auch sogenannte Blanco-Puzzles, die individuell gestalten werden können. Diese können beklebt, bemalt oder anderweitig bearbeitet werden. Diese Art von Puzzle eignet sich besonders für junge Puzzle-Fans.