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KOPFNUSS: Denksport für Jedermann!
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KOPFNUSS
Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie in die Welt der Denksportaufgaben und
Rätsel einführen. Es existieren heute eine Fülle an Rätseln, die meist eine
mathematische Basis aufweisen. Ob jung oder alt, Denksportaufgaben sind in allen
Kulturen eine willkommende Freizeitbeschäftigung. Zudem sind die klassischen
Denksportaufgaben auch die Grundlage einiger Produkte aus unserem Hause.
Daher werden wir diese Seiten regelmäßig erweitern. Wer gezielt zu einzelnen
Inhalten springen möchte, findet über folgende Links die gewünschten Inhalte:
Kreuzworträtsel,
Magisches Quadrat,
Schachspiel sowie unser
Glossar. Als praktische Übung finden
Sie das Magisches Quadrat als
kleine Excel-Lösung Für den
täglichen Rätselspaß haben wir die Kopfnuss-Seite eingerichtet.
Was treibt den Menschen dazu, sein Wissen und seine Kombinationsgabe an Rätseln zu
schärfen? Ist es die Möglichkeit, sich spielerisch einem Problem zu begegnen und
dabei die zur Verfügung stehenden Denkmethoden zu verwenden? Dabei gehört bereits
seit vielen Generationen das Lösen von kniffligen Aufgaben zu einem beliebten
Zeitvertreib. In jeder Epoche und in jedem Kulturkreis treffen wir auf das Rätsel.
Diese menschliche Eigenschaft trifft man bereits im frühsten Kindesalter. Das Spiel
"Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist ..." gehört wohl zu den ältesten
Rätseln der Menschheit. Jedes Kind hat bereits in seinem Leben einmal dieses einfache
Rätselform gelöst. Dabei verfügt diese spielerische Form des Rätsels bereits alle
Eigenschaften, dies es besitzen muß:
Es verfügt über eine konkrete Aufgabe und bietet einen ersten Lösungshinweis. Dies
sind genau die Komponenten, die ein gutes Rätsel ausmachen. Ein Rätsel ohne Lösung
ist dementsprechend kein Rätsel.
Das wohl bekannteste Rätsel ist die griechische Legende der
Sphinx von Theben, ein
Wesen mit Frauenkopf einem Löwenkörper und Flügeln dass auf einem hohen Felsen in der
Nähe von Theben sass. Sie stellte jedem der passieren wollte folgendes Rätsel: "Was
geht am Morgen mit vier Beinen, am Mittag mit zwei und am Abend mit drei Beinen hat
aber eine Stimme?" Jeder der das Rätsel nicht lösen konnte, wurde von der Sphinx
erwürgt. Letztendlich fand dann doch noch Oedipus die Lösung und antwortete der Sphinx:
"Es ist der Mensch, er geht auf allen vieren wenn er ein Kleinkind ist, als Erwachsener
geht er auf zwei Beinen und im Alter benutzt er einen Stock zu Hilfe als drittes Bein!"
Nachdem die Sphinx die richtige Antwort gehört hatte, stürzte sie sich kopfüber vom
Felsen zu Tode.
Eine Besonderheit stellten in frühren Zeiten die sogenannten Halslöserätsel dar. Es
gabe einem zum Tode Verurteilten die Möglichkeit, mittels eines Rätsels freizukommen. Konnte
der Angeklagte ein Rätsel stellen, das nicht von den Richtern gelöst werden konnten, so wurde
ihm die Freiheit geschenkt.
Auch in der Literatur bedienten sich viele große Meister des Rätsels. Eines der bekanntesten
Rätselsautoren war zweifelsohne Goethe. Dabei sind diese heute kaum noch zu lösen, da sich
Schreib- und Denkweise sehr stark geändert hat.
Formen und Ausprägungen
Die ersten gedruckten und somit veröffentlichten Rätsel sind Anagramme,
Scharaden und Rebusse. Unter einem Anagramm
versteht man einen Buchstabentausch, der neue Wörtern mit neuem Sinn entstehen läßt. Dabei werden weder Buchstaben weggelassen oder
hinzugefügt.
Magische Quadrate, Pyramiden und Diamanten sind die Vorformen des heutigen
Kreuzworträtsel. "Rätsel gehören neben dem Schachspiel
zu den wichtigsten intelligenzerhaltenden Techniken, halten den Wortschatz wach und sind gleichermaßen
gut zum Lernen wie zum Bewahren geistiger Fähigkeiten geeignet" (Bastei).
Eine andere Form des Denksports sind sogenannte Teilungsprobleme. In den
meisten Fällen muss anhand geometrischen Formen eine neue Anordung gefunden werden. Der bekannteste
Vertreter dieser Rätselform ist das Tangram.
In den letzten Jahren setzte noch eine weitere Form des
Denksports ihren Siegeszug in die heimischen Wohnzimmer fort. Die Rede ist vom
Puzzle. Tausende Motive warten nur darauf, wieder zusammengesetzt zu werden.
Aus Amerika wurde eine neue Form des Rätsels bekannt, das sogenannte
Wortsuchspiel. In einer Liste werden mehrere Wörter genannt, meist gehören diese zu einer bestimmten Obergruppe, die
in einem Diagramm zu suchen sind. Die Begriffe sind in allen Richtungen (waagerecht, senkrecht, diagonale, vorwärts und rückwärts) versteckt.
Doch schon viele große Dichter beschäftigten sich mit Denksportaufgaben und
Wortspielereien. So benutzte man seit dem
Altertum Geheimschriften (Kryptographien, Chiffren), um aus diplomatischen, militärischen, technischen oder aus kriminellen
Gründen bestimmte Mitteilungen zu verschlüsseln, die dann nur dem Eingeweihten zugänglich sein sollen. Für den
Wortspieler ergeben sich daraus unzählige Möglichkeiten.
Eine Form der Geheimsprache ist die Zeichensprache mit den Fingern. Sie entstand
bereits in der Antike und wurde um 1620 von Pedro Ponce in den Gehörlosenunterricht eingeführt. In Verbindung mit der Schrift findet
die Fingersprache mit einer oder mit zwei Händen noch heute in der Gehörlosenpädagogik als Lehrsystem Verwendung.
Homonyme sind Wörter, die man gleich schreibt und ausspricht, die aber verschiedene
Bedeutungen und ggf. auch verschiedene Herkunft haben.
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Lexika |
Wer sich mit Rätsel beschäftigt, benötigt sie. Die
Rede ist von Kreuzworträtsel Lexika. Sie gehören zur
festen Ausstattung eines Rätsel-Freundes. Eine Auswahl finden Sie hier. Klicken |
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Wissen |
Allerorts greift das Quiz-Fieber um sich. In allen Sendern laufen entsprechende
Quizshows. Die Basis für das Bestehen bei einem Quiz ist natürlich das Wissen. Hierzu
findet der Leser eine Fülle an Titeln am Markt. hier
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Software |
Natürlich gibt es zum Thema Denksport auch eine Vielzahl von Software-
Produkten am Markt. Das Angebot ist kaum zu überblicken und wächst ständig.
Wir haben einige Titel für Sie ausgewählt. Hier
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